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    Boah, Leute, ist das eine Hitze. Habe mir ernsthaft überlegt, heute biken zu gehen, aber draussen sind über 35° und es ist drückend und schwül. Ich mag’s ja schon eher warm und habe eigentlich auch kein Problem mit Hitze, aber das wäre wahrscheinlich eher nicht gesund. Bei den Temperaturen sollte man sich eher in einen See stürzen. Also werde ich mich beherrschen und gehe dafür morgen früh, wenn das

    Thermometer um die 25° anzeigt, zum Mountainbiken :-)

    Bin mal gespannt, ob ich das überhaupt noch kann… ;-)

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  • Tja, mein Bein macht leider nach wie vor Probleme, aber immerhin kann ich wieder auf’s Bike sitzen. Laufen und Schwimmen gehen noch nicht, und biken auch nur mit Kompressionsstrumpf. Sehr sexy, wie man sieht ;-)

    Ich habe aber die Hoffnung, dass es noch besser wird. Drückt mir die Daumen…

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  • Ob das wirklich stimmt? ;-)

    Hat schon einmal jemand von der “Chi-Maschine” gehört? Das ist ein Gerät, welches die Energiebahnen gestresster Menschen entblocken, Störungen des vegetativen Systems beseitigen und die Lebenskraft steigern soll. Kein Scherz. Und angeblich sogar wissenschaftlich belegt. Viele weitere positive Wirkungen werden diesem Wundermaschinchen bei regelmäßiger Anwendung nachgesagt, und Tests mit Probanden haben das bestätigt.

    Jetzt würde mich sehr interessieren, ob jemand mit solch einem Gerät schon Erfahrungen gesammelt hat…

  • Obwohl – so alt sind sie eigentlich noch gar nicht…

    Tja, seit Monaten quäle ich mich mit einer Entzündung im Kniegelenk herum. Kein Bike, kein Laufen – kein Sport. Das ist kaum auszuhalten. Die Ärzte wissen nicht so richtig, was Sache ist, inzwischen bin ich beim Heilpraktiker eingelaufen. Hoffe, dass ich bald wieder auf die Beine komme. :-(

  • …aber das Fleisch? Es macht Probleme :-?

    Hab’s wohl mit dem Training etwas übertrieben und jetzt hab ich eine Entzündung im Ellenbogen. Das tut ziemlich weh und legt hässlicherweise mein Fitnesstraining für mindestens 4 Wochen lahm. Prost Mahlzeit. Biken geht (hoffentlich) noch, aber 4 Wochen ohne Fitnesstraining werfen mich um Längen zurück. Höchst ärgerlich.

    Schneller ging’s, wenn man den Ellenbogen punktieren würde, um die angesammelte Flüssigkeit ablaufen zu lassen und dann Cortison gegen die Entzündung einspritzt. Aber aufgrund der Antikoagulation will der Doc nicht so richtig. Also: Aussitzen!

  • Laut einer US-Studie verringert leichter Sport das Arthrose-Risiko der Knie und verlangsamt das Fortschreiten einer bereits bestehenden Arthrose.

    Wissenschaftler der University of California untersuchten in einer Studie Patienten, die zwar mit einem größeren Risiko für Kniearthrose belastet waren, aber bisher keine Symptome zeigten. Die Patienten wurden – je nach Belastungsstufe – in verschiedene Gruppen eingeteilt, die von verschiedenen Schwierigkeitsgraden bei Bewegungstraining bis hin zu keinem, minimalem und regelmäßigem Krafttraining reichten.

    Das Ergebnis: Aktivitäten mit häufigen und / oder hohen Belastungen des Knies (z.B. Treppensteigen oder schwere Gewichte heben) erhöhten den Wassergehalt der Kniegelenke und somit das Risiko eines Knorpelschadens. Leichte Bewegungen und minimales Krafttraining hingegen wirken kräftigend und erhöhen die Widerstandskraft der Gelenke.

    Nach der Studie sind schonende Sportarten wie z.B. Spazierengehen oder Schwimmen für die Gelenke am Besten geeignet.

  • “Wer sich über längere Zeit mit Ausdauertraining fit hält, verlangsamt den Alterungsprozess der Zellen seines Blutgefäßsystems.” Warum das so ist, zeigen erstmals wissenschaftliche Erkenntnisse aus einer Studie von Dr. med. Christian Werner vom Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg/Saar.

    Telomere als Marker für den Alterungsprozess von Zellen.
    Eine wichtige Rolle beim Alterungsprozess von Zellen spielen die Enden der Chromosomen, die als Telomere bezeichnet werden. Erst in dieser Woche erhielten drei amerikanische Forscher für ihre Entdeckung, wie Chromosomen durch Telomere und das Enzym Telomerase geschützt werden, den Medizin-Nobelpreis 2009.

    Die Arbeit von Dr. Christian Werner konnte sowohl experimentell als auch in einer Studie mit Sportlern und Nicht-Sportlern verschiedenen Alters erstmals zeigen, dass Ausdauertraining das Enzym Telomerase in Blutzellen aktiviert. Dieser Effekt tritt bereits bei jungen Athleten auf und setzt sich bis in höhere Altersgruppen fort.

    Während sich bei älteren Nicht-Sportlern – als Ausdruck des Zell-Alterungsprozesses – deutlich verkürzte Telomere fanden, war die Telomer-Länge bei den älteren Sportlern messbar weniger verkürzt und damit “konserviert”.

    “Die von Dr. Christian Werner vorgelegten Forschungsergebnisse an jungen und älteren Athleten sowie an nicht-sportlichen Kontrollpersonen helfen zu erklären, welche molekularen Mechanismen hinter den positiven Effekten von Ausdauersport auf das Herz- Kreislauf-System stehen”, so Prof. Dr. med. Hellmut Oelert, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Stiftung für Herzforschung. “Sie sind für die Vorsorge von Herz-Kreislauf- Erkrankungen hochrelevant, da das Altern der Hauptrisikofaktor für deren Entstehung ist.”

    Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V., Pressestelle.

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  • Aufgrund der hohen Temperaturen habe ich mir eine Trainingspause für alle Sportarten im Freien (ausser Schwimmen – das wird nachher noch erledigt ;-) ) verordnet. Das geht mir ansonsten doch zu sehr auf den Kreislauf…

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  • Die letzten Tage hatte ich ziemliche Probleme mit Schwindel, konnte daher nicht wirklich viel trainieren. Heute war ich endlich wieder auf dem Rad und habe meine Hausstrecke mit einem 31,8er Schnitt bewältigt. War ganz zufrieden.

    Den Schwindel habe ich seit ca. 2 Jahren. Seit der OP kommt er mehr oder weniger aus heiterem Himmel, wobei es schon viel besser ist, als die ersten Nach-OP-Monate. Damals hatte ich auch Sichtfeldeinschränkungen und Schwindelanfälle, die oft mehrere Tage anhielten. Inzwischen komme ich mit 15 – 30 Minuten davon, aber angenehm ist es trotzdem nicht. Und da die Anfälle – wenn – dann öfter am Tag auftreten, fahre ich an solchen Tagen vorsichtshalber kein Rad…

  • Hier ein Update: Er ist inzwischen über’m Berg, aber noch ziemlich angschlagen. Hatte wohl ziemliches Glück (angeblich schaffen es 50 % mit einem solchen Infarkt nicht mal in’s Krankenhaus) und es scheint, als bliebe nicht allzuviel vom Infarkt zurück.

    Jetzt hat er 2 Stends gesetzt bekommen und geht kommende Woche in Reha. Ich hoffe, danach ist er wieder fit.

    Übrigens: Das Rauchen will er aufgeben – bis jetzt hat er’s durchgehalten ;-)

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