• Hui, das ist nun aber schon ein paar Tage her seit dem letzten Artikel – die Zeit fliegt. Viel Arbeit die letzen Wochen und dazu noch eine kräftige Erkältung, die mich auch eine Woche lahm gelegt hat (nein, hat nichts mit Schweinen zu tun ;-) ). Habe auch 2 Wochen komplett mit Training ausgesetzt, war nichts zu machen. Aber seit letzer Woche bin ich wieder dabei, auch wenn man 2 Wochen ohne Training schnell merkt :-/

    Da nach Feierabend nicht mehr allzuviel mit im Wald Joggen ist, werde ich die nächsten Wochen das Boxtraining etwas intensivieren und evtl. auch wieder regelmäßig Schwimmen gehen, wenn’s reicht. Ihr werdet es erfahren :-)

  • Uiuiui, gestern wieder mal bei guter Hitze (28°) ein paar Kilometer gestrampelt. Dieses Mal war ich in der Pfalz unterwegs, und da hat es – unglaublich aber wahr – doch einige deftige Anstiege. Das bin ich ja von zuhause nicht gewohnt, war eine ordentliche Herausforderung. Trotzdem haben wir die 30 km in knapp unter einer Stunde geschafft. War gar nicht so übel ;-)

    Anschließend ging’s kurz unter die Dusche und dann ab in den Pool. Das war fein… :-)

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  • Mein Sohn würde sagen: “Deshalb!” ;-)

    So ähnlich müsste meine Antwort eigentlich auch lauten. Ich möchte einfach – und ich hoffe, dass die Leser das gut finden. Ich habe im Laufe meiner Krankheitsgeschichte viele Menschen kennengelernt, die gerne Sport treiben, dies aber aufgrund ihrer “Behinderung” nur noch sporadisch tun oder es ganz lassen – einfach aus Angst, es könnte etwas passieren. Diese Angst hatte ich zunächst auch, aber da ich leidenschaftlich gerne Sport treibe, hielt dieser Zustand nicht lange an. Und heute treibe ich fast wieder Sport auf Vor-OP-Niveau. Ok, nur fast. Aber ich arbeite daran. Und vielleicht kann ich damit dem einen oder der anderen ein bisschen die Angst vor dem “was wäre, wenn…” nehmen.

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